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Prozessbegleitung bei Teamentwicklungen / Change-Management

Teamentwicklungen sind Teil-Schritte im Rahmen von Change-Management-Prozessen.

Prozessbegleitung heißt für uns:
In Workshops unterstützen wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich die für ihr Team notwendigen Klärungen und Lösungen eigenständig für Ihre Praxis konkret zu erarbeiten.

Der von uns entwickelte SCETI-Prozess® macht Teamentwicklung speziell wirksam.

Wir arbeiten dabei mit Diagnoseinstrumenten, Moderation, Mediation / Konfliktmanagement, erfahrungsorientiertem Lernen, Teamsimulation, Reflexion, Trainer- und Teilnehmer-Feedback, Einzel- und Teamcoaching, Supervision.
Wir verstärken die Dynamik des Lernens durch unsere wechselnden Rollen als Trainer, Coaches, Moderatoren und Prozessbegleiter.

Teamentwicklungen führen dazu, dass sich Teams verändern.
Prozessbegleitung mit dem SCETI-Prozess®  ist dafür die zielorientierteste Methode.


Das Prinzip

Mit dem SCETI-Prozess® erreichen Sie in verhärteten Konflikt-Eskalationen*, dass die beteiligten Teammitarbeiter ihre Bedürfnisse ohne Gesichtsverlust untereinander klären können, und zwar grundlegend. Verhärtete und blockierende persönliche Strategien und Verhaltensweisen lösen und verändern sich, die Verständigung kommt wieder in Fluss.

Führungskräfte und Mitarbeiter erfahren dabei, welche positive Energie aus gelösten Konflikten erwächst, wenn das Tal der Tränen durchschritten ist. Dass Konflikte ohne Gesichtsverlust gelöst werden können, ist für alle Beteiligten meist eine völlig neue eine großartige Erfahrung.  Nicht: „Einer muss gehen, sondern: „Wir haben das gemeinsam geschafft.“ Das schweißt zusammen.

Der SCETI-Prozess® arbeitet mit dem kompletten System (auch mit den beteiligten Führungskräften), mit allen Betroffenen und den Schnittstellen. Dadurch entsteht die Glaubwürdigkeit.

*  Eskalationsstufen 4 – 7 („win-lose“ oder „nur einer kann gewinnen“). nach Glasl (s. PDF-Anhang),


Der Prozess (Überblick)


1. Sensing
         abtasten, erspüren, erfassen     
Erspüren und Aufnehmen der Befindlichkeiten – Befürchtungen, Widerstände, Blockaden, Hoffnungen, Erwartungen, Zielvorstellungen

2. Charting         aufnehmen, aufzeichnen, sichtbar machen
Kartierung – Darstellung der unterschiedlichen Sichtweisen
der Situation – z.B. durch Aufstellung mit Figuren, Soziogramme usw.

3. Exploring        der innere Kern
Detailliertes Herausarbeiten des inneren Anliegens
Verständnis für die eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse der anderen.
Transformative Konfliktlösung - alle emotionalen Themen werden geklärt, Wiedergewinnen der eigenen Stabilität

4. Transfering    Übertragung der neuen Stabilität
Die Teilnehmer sind jetzt in der Lage an Lösungswegen für das Sachproblem zu arbeiten: Maßnahmen, Transferplanung (die nächsten Schritte festlegen, Verantwortliche benennen…)

5. Implementing   Das TUN
Umsetzung im Alltag

Alle Schritte werden in ihrem Verlauf durch Visualisierungen dokumentiert.

Mehr [PDF]

Grafik SCETI-Prozess


Wir arbeiten im SCETI-Prozess® mit folgenden Methoden:
Diagnoseinstrumente, Moderation, Mediation / Konfliktmanagement, erfahrungsorientiertem Lernen, Teamsimulation, Reflexion, Trainer- und Teilnehmer-Feedback, Einzel- und Teamcoaching, sowie Supervision.

Wir verstärken die Dynamik des Lernens durch unsere wechselnden Rollen als Trainer, Coaches, Moderatoren und Prozessbegleiter.

 

News

Der SCETI-Prozess®  ist eine eingetragene Marke. Er beschreibt die Schritte der von uns entwickelten Prozessbegleitung bei Team- und Change-Management-Prozessen. 

Termine

19. - 21. Februar 2018
„Führen mit emotionaler Intelligenz“

26. + 27. April 2018
„Wirksamkeit im Team“ Teamsimulationsübung ACT!

18.+ 19. September 2018
„Machtstrategien erkennen und beeinflussen“

11. + 12. Dezember 2018
„Wege aus der Überlastungsfalle“

Büro Stuttgart:
Regine Uhlmann 
Betzweilerstr. 4
D-70563 Stuttgart
Tel.:    +49(0)711–735 683 7
Mobil: +49(0)177–655 355 1

Büro Frankfurt:
Günther Weipert
Panoramastr. 40 
D-65527 Niedernhausen
Tel.:    +49(0)6127–81 81
Mobil: +49(0)171–777 36 63